Wandelbar ist aus einem ziemlich einfachen Gedanken entstanden: Warum sich auf eine Schublade festlegen, wenn man eine ganze Kommode sein kann?
Ich wollte nie nur „die für Logos“ oder „die für Websites“ sein. Mein kreativer Kopf denkt weiter und genau daraus ist Wandelbar entstanden: aus dem Wunsch, verschiedene Dinge zu verbinden und die Freiheit zu haben, kreativ in unterschiedliche Richtungen zu arbeiten.
Heute begleite ich Selbstständige und Unternehmen dabei, ihren Markenauftritt aufzubauen, vom Logo über Branding bis hin zu Websites und allem, was dazugehört. Also nicht nur ein einzelnes Puzzleteil, sondern das große Ganze. Dabei arbeite ich mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und Marken. Für mich bedeutet das, mich in jede Branche neu hineinzudenken, Zusammenhänge zu verstehen und auch unter die Oberfläche zu gehen. Dorthin, wo die eigentlichen Ideen entstehen. Kein Projekt ist gleich, und genau das macht meine Arbeit spannend.
Wandelbar steht für genau das: flexibel denken, sich anpassen können und für jedes Business die Lösung entwickeln, die wirklich passt.
VON DER LAGERLOGISTIKERIN ZUR DESIGNERIN
UND WIE ALLES BEGANN
Alles begann mit einem Osterfoto von mir als Mini-Mensch – 3 oder 4 Jahre alt, bewaffnet mit einem Magna Doodle (die OG-Version eines Grafiktabletts). Eigentlich hätte es da schon jeder wissen müssen: Dieses Kind wird mal kreativ. Und wie’s kommen musste: Mit meinem ersten eigenen PC wurde es noch viel spannender für mich, sodass ich mit 12 schon angefangen habe, mich durch die Adobe-Programme zu wühlen, komplett selbst beigebracht. Nebenbei habe ich das Fotografieren entdeckt… und damit war’s endgültig vorbei. Ich war verloren an die Kreativität.
MEHR PRAGMATISCH ALS KREATIV
2009–2012 habe ich eine Lehre als Lagerlogistikerin & Bürokauffrau gemacht. Klingt untypisch, aber ich schwöre: Irgendwie hat selbst das zu mir gepasst. Während ich beruflich Warenein- oder Ausgang und sonstigen Bürokram jonglierte, habe ich privat Einladungen gebastelt, Fotobücher gestaltet, fotografiert und die ersten Logos für Freund:innen und Familienmitglieder gebaut. Design war einfach immer da – egal, welchen Job ich hatte.
ALS SICH ALLES VERÄNDERTE
2017 kam dann der Wendepunkt: Ich landete bei Opticon. Zuerst Glück, im Nachhinein sehr offensichtlich Schicksal. Dort hatte ich einen Chef, der mein kreatives Talent nicht nur sah, sondern pushte (und ja, Martin, falls du das jemals liest: Danke!). Und auch ein großes Danke an meine Stiefmama Birgit, ohne euch beiden wäre ich heute nicht hier. Während meines Jobs dort habe ich am WIFI die Grafikdesign-Ausbildung gemacht, kurz noch 3 Semester Kommunikationsdesign mehr probiert als studiert, Projekte ohne Ende gestemmt und bin über 8 Jahre im Marketing- und Grafikbereich über mich hinausgewachsen. Der Schritt zu gehen war nicht leicht, aber notwendig – für alles, wie jetzt ist und noch kommen wird!
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